Gimp 001 – Warum Gimp

Wer mit Bildern arbeiten möchte, braucht im Grunde zwei Arten von Programmen. Eins zum Bearbeiten von pixelbasierten Bildern (Fotobearbeitung, Bildmanipulation) und eins zum Bearbeiten und erstellen von Vektorgrafiken (Comic, Logos usw.)

Gimp ist eine Software zum Bearbeiten von auf Pixel basierenden Bildern. Pixel basierte Bilder bestehen, wie der Name schon sagt aus Pixeln. Das sind einzelne Bildpunkte, wobei jeder einzelne Bildpunkt Farbinformationen beinhaltet. Dadurch ergibt sich im Gesamten ein Bild. (Siehe Beispielbild).

Auf dem Beispielbild ist, zum besseren Verständnis, ein Bildbereich sehr stark vergrößert. Man kann deutlich die einzelnen Bildpunkte (Pixel) erkennen, die aus kleinen Quadraten bestehen.

Pixelbild stark vergrößertScannt man z. B. Fotos ein, werden die als Pixelgrafiken ausgegeben. Im Grunde wäre es möglich jedes einzelne Pixel zu bearbeiten bzw. zu manipulieren. GIMP nennt sich sogar The GNU Image Manipulation Prgramm. Zu deutsch einfach Bildbearbeitungsprogramm.

Man kann aber noch vieles mehr damit machen, als nur Augenfarbe ändern, Beauty-Retusche und Fotobearbeitung. Mit GIMP ist es genauso möglich damit zu malen, sogenannte Matte Paintings zu erstellen, Texturen herzustellen für z. B. Spiele und 3D Objekte und vieles mehr.

Darüber hinaus gibt es für GIMP viele Plugins, für allerlei Zwecke, wie zum Beispiel Brushes (Pinselvorlagen), NormalMap Plugin, Scripte die einem Arbeitsschritte abnehmen und vieles mehr.

In Teil 2 geht es um den Download von GIMP, die Installation und die Einrichtung des Einzelfenstermodus. Hier gehts direkt zum Beitrag.

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